livecut T.2pro

Um den Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden haben wir den T.2 in eine neue Hardware verpackt. Der T.2pro liefert Dank optimierter Render-on-Server Engine die Dailies asap.

Featureset:

  • Sicherer Datenspeicher für Ihr Drehmaterial: Externe Festplatten & SSDs vom Set werden direkt an den Server angesteckt und gebackuped.    1 TB in 27min.
  • Direkt vom Server auf LTO 6 & 7 in LTFS oder TAR. Gerne auch 2 Bänder gleichzeitig. Kein zusätzlicher Client notwendig.
  • Grösse: ab 40TB, skalierbar.
  • „Render-on-Server“ Engine zur Erstellung von Dailies und automatisierter Zustellung an iPads & anderen Devices.
  • T.2pro: 4x schnelleres Renderig
  • Automatisiertes Backup & Mirror von bestehenden SANs.
  • Kompatibel mit allen gängigen Schnitt-, Grading- & Compositing Systemen: Avid Mediacomposer, Symphony, Protools; Apple FCPX (& 7), Motion; Adobe CS & CC; Blackmagic DaVinci Resolve, Fusion; Apple TimeMachine.
  • EVS kompatibel out-of-the-box, ohne zusätzlicher Installation
  • Refurbished Hardware: Durch seine Wiederverwendung ersparen Sie der Umwelt rund 4 Tonnen an CO2.
  • Einfache Integration ins Produktionsnetzwerk. Multiport 1GB, Multi 10GB oder 40GB.
  • Einfaches User Interface. Von führenden Schnittassis approved.

livecut T.2 Nearline

Der livecut T.2 ist ein modularer Nearlinespeicher mit integrierter Datensicherung.

Klingt recht gut, nicht ? Aber fangen wir von vorne an:

Im Grunde haben wir schon seit HD schon das Problem der riesigen Datenmengen die unsere Schneideräume mit USB, Firewire & Thunderboltplatten füllen und im Weg stehen, denn wir wissen nicht wirklich wohin mit der Unmenge an Daten. Und ein schlechtes technisches Investment sind diese Datenträger ohnehin. Man denke nur an ein Raid dass – obwohl gespiegelt – ganz oben vom Regal fällt.  Von den Zehen mal ganz abgesehen. Bei UHD & 4k schaut die Sache gleich noch schlimmer aus… man bedenke ein Drehverhältnis von 1:90 bei einer 1h Dokumentation… das ergibt schnell mal mehr als 20 Tb. Was also tun ? Im Grunde gehts dabei um ein paar wenige Punkte die das Leben erleichtern:

  • Datensicherung von USB-Flatten vom Set (oder vom Regal) auf ein Raidsystem
  • Sicherung der Daten auf einem LTO-Band
  • Alle Kopien verifiziert
  • Erstellung von Dailies und automatisierte Zustellung an unterschiedliche Clients wie iPads, Vimeo & co
  • Einfach, schnell & kostengünstig skalierbar
  • Stromsparend & kleiner CO2 Fußabdruck durch Verwendung von refurbished Hardware aus Rechenzentren

Niemand der gängigen Serverhersteller konnte uns mit einer technisch sauberen Lösung zufrieden stellen, aus diesem Grund haben wir selber einen Problemlöser entwickelt: den livecut T.2

Erfreuen Sie sich an Features wie:

  • Sicherer Datenspeicher für Ihr Drehmaterial: Externe Festplatten & SSDs vom Set werden direkt an den Server angesteckt und gebackuped.    1 TB in 27min.
  • Direkt vom Server auf LTO 6 & 7 in LTFS oder TAR. Gerne auch 2 Bänder gleichzeitig. Kein Client notwendig.
  • Leistung: volle 10GB pro Unit (rd. 80 Streams in ProRes), skalierbar.
  • Grösse: ab 40TB, skalierbar.
  • „Render on Server“ Engine zur Erstellung von Dailies und automatisierter Zustellung an iPads & anderen Devices.
  • Automatisiertes Backup & Mirror von bestehenden SANs.
  • Kompatibel mit allen gängigen Schnitt-, Grading- & Compositing Systemen: Avid Mediacomposer, Symphony, Protools; Apple FCPX (& 7), Motion; Adobe CS & CC; Blackmagic DaVinci Resolve, Fusion; Apple TimeMachine.
  • EVS kompatibel out-of-the-box, ohne zusätzlicher Software
  • Refurbished Hardware: Durch seine Wiederverwendung ersparen Sie der Umwelt rund 4 Tonnen an CO2.
  • Einfache Integration ins Produktionsnetzwerk. Multiport 1GB, 10GB oder 40GB.
  • Einfaches User Interface. Von führenden Schnittassis approved.

Ein Speicher von Broadcast Professionals für Kreative.

Aktuell ist dieses System im Einsatz bei mehreren 4k & UHD Projekten. Nähere Details gerne auf Anfrage. Gerne können Sie unser System testen, ein passendes Angebot stellen wir gerne zusammen.

SAN vs. NAS

Mal kurz zur Begriffsklärung da immer wieder Fragen auftauchen: ein NAS ist ein Network Attached Storage, ein Speicher der mit einem Netzwerk verbunden ist. Eigentlich eine recht einfache Sache: ein Rechner mit CPU der seinen Speicher im Netzwerk freigibt. Die dafür verwendeten Filesysteme hängen von den einzelnen Herstellern ab, man kann sich aber eines sicher sein: Das Filesystem mit dessen Hilfe der Client seine Verbindung aufbaut wird vom Server gemanaged und erfordert daher auch seine CPU-Power, die endlich ist.

Ein SAN, ein Storage Area Network, ist ein Netzwerk welches dediziert Zugriff auf einen Speicher auf Block Ebene bietet. Damit noch nicht genug benötigt ein SAN auch noch ein Filesystem dass den Zugriff von mehreren Usern managed. Und da wird’s erst richtig spannend denn dieses wird von den Clients selbst gemanaged und erlaubt dem Server sich aufs wesentliche zu konzentrieren.

Fragen dazu werden gerne beantwortet.

 

MediaComposer Updated

Weihnachten ist schon ein paar Tage vorrüber…. für alle die – wie ich – den 24. verschlafen haben eine kurze Zusammenfassung was sich beim neuen MediaComposer an Features hinein geschwindelt hat.

Natives 4k Editing, Echtes Background Rendering, DNxHR Codec, High FrameRate Editing (siiiiick!), neues Licensing, neues Farbmanagement (darunter BT.2020), DPX I/O, neue Filter & BinViews, Multicam 3D (wtf), neues AAF,  …..

Mehr dazu bei Avid.com

MXF for FCP

Es war ja an der Zeit dass Apple endlich den Ankauf unseres LieblingsplugIn bestätigt. Ab sofort ist MXF Bestandteil im FCP-X Workflow und das auch noch als Gratisupdate. Und nun – so haben zumindest erste Tests bei den Kollegen aus dem deutschen Nachbarland ergeben – ist es uns auch vergönnt mit diesem Update in den Genuss dieses Features unter FCP7 zu kommen.

Blackmagic Fusioniert… bald.

Fusion ins Boot zu holen war doch ein sehr kluger Schritt. Zumindest scheint jetzt auch die Richtung klar in die Blackmagic Design drängt. Finishing war ja schon immer DaVincis Sache, wenn auch nur im Bereich des Gradings…. und jetzt mit den ganzen anderen Notwendigkeiten dazu. Man darf gespannt sein in wie weit sich das Apple & Co gefallen lassen…… Aber an Adobes Stelle würde ich mir richtig Sorgen machen. Fusion ist in der Werbung das Compositing Tool der Wahl seit Avid DS nicht mehr weiterentwickelt wird. nodebased zu arbeiten macht halt doch richtig sinn, auch wenn das viele nicht hören wollen.

Und wenn man jetzt noch bedenkt dass Resolve & Fusion verheiratet werden – ganz egal wie – dann wird das richtig geil…..

…und das Ende von Avids Symphony.

Broadcast Professionals